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Theaterworkshops in der VolXbühne: 15.04., 22.04., 29.04., 06.05., 13.05., 20.05., 10.06., 17.06., 17:00 – 19:00!
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luftikuss – Schule der Liebe
von: VolXbühne & Rembergschule
Regie: Jörg Fürst
Kostüme: Jan Patrick Brandt
Bühnenbild: Dirk Lohmann
Darsteller: Mit: Adelheid (88), Andrea (66), Adnan (12), Daniela (66), Eugenia (35), Ingrid (47), Isabel (12), Jahija (15), Jason (12), Luca (16), Lukas (12), Maja (16), Malak (11), Maria (12), Omer (12), Taylor (11)
luftikuss – Schule der Liebe
Unser diesjähriges Kooperationsprojekt mit 11 Förderschüler:innen der Rembergschule – Förderschule für geistige Entwicklung, 4 Mitwirkenden der VolXbühne (65+) und dem Mülheimer Musiker Peter Eisold ist eine humorvolle Annäherung an eines der zentralen Lebensthemen: Die Liebe. Das Thema tangiert jede und jeden! Für die Liebe gibt es keinen allgemeinen Leitfaden, sondern jede Schülerin, jeder Schüler muss seine individuellen Erfahrungen machen – die Senior:innen wissen das.
Kann man Liebe Lernen? Wenn es eine Schule der Liebe gegeben hätte: Was wäre das für eine Schule gewesen, in der wir all die Dinge lernen würden, die uns in der Realität niemand beibringt? Wie man ein „Ja“ und ein „Nein“ im Körper fühlt und kommuniziert und die vielleicht wichtigste Frage, wie man sich selber liebt?
Mit: Adelheid (88), Andrea (66), Adnan (12), Daniela (66), Eugenia (35), Ingrid (47), Isabel (12), Jahija (15), Jason (12), Luca (16), Lukas (12), Maja (17), Malak (11), Maria (12), Omer (12), Taylor (11)
Künstlerische Leitung/Regie: Jörg Fürst, Musikalische Leitung: Peter Eisold, Bühne & Kostüme: Jan Patrick Brandt, Video: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Fotos: Jürgen Brinkmann, Layout: molter&sartor, Düsseldorf
PREMIERE I: 10.07.2026, 19:30
PREMIERE II: 11.07.2026, 19:30
Ort: VolXbühne – Ensemble der Generationen am Theater an der Ruhr, Adolfstr. 89a, 45 468 Mülheim an der Ruhr
Die Produktion und die VolXbühne werden gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, die Leonhard Stinnes Stiftung und die MEG – Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.


