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Lesereihe #4, 20.02.:

Dagmar Geppert & Michael Kerstgens

23. – 25.02.:

HEIMAT 4.0

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HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

Aidara Seck & friends am 02.09.2017 in der VolXbühne / Fotografin: Anja Hüben

Aidara Seck & friends am 02.09.2017 in der VolXbühne / Fotografin: Anja Hüben

Aidara Seck & friends am 02.09.2017 in der VolXbühne / Fotografin: Anja Hüben

Aidara Seck & friends am 02.09.2017 in der VolXbühne / Fotografin: Anja Hüben

Frau Dr. Reese / Rupert J. Seidl am 17.10.2017 in der VolXbühne / Fotograf: Jörg Fürst

Lucas Boelter / Fotograf: Jörg Fürst

Ausstellung Lucas Boelter / Fotograf: Jörg Fürst

Schüler & Lehrer der Rembergschule, Mitglieder der VolXbühne

Die VolXbühne bei „CITY DANCE“ (Köln, 2016)

Die VolXbühne bei „CITY DANCE“ (Köln, 2016)

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

traumA (Foto: ROSE)

traumA (Foto: ROSE)

traumA (Foto: ROSE)

MÜLHEIM_BOMBAY_SATELLITES (Foto: Rose / Gestaltung: molter&sator)

mülheim_bombay_satellites / „Eine theatrale Reise in die Fremde“

mülheim_bombay_satellites / „Eine theatrale Reise in die Fremde“

mülheim_bombay_satellites / „Eine theatrale Reise in die Fremde“

Winterreise (Foto: molter&sator, Düsseldorf)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Das Letzte Band / Krapps Last Tape (Foto: Folter&sator, Düsseldorf)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

SPIELEN, EINMISCHEN, MITMACHEN, ­DABEISEIN!

Am 20. Februar um 19:30 gibt es eine neue Paarung im Rahmen der vierten Ausgabe unserer Lesereihe: Es lesen hier Dagmar Geppert, Schauspielerin am Theater an der Ruhr, und Michael Kerstgens, Fotograf und Autor von „Final Winter/Meister und Margarita“.

Unsere neue Produktion HEIMAT 4.0 über den Heimatbegriff und die Sprache des Populismus zeigen wir in der VolXbühne in Mülheim an der Ruhr wieder von 23. – 25. Februar. „Eine starke Inszenierung“, meinte dazu die Westfalenpost. Parallel zur Theaterproduktion ist im Foyer vor den Vorstellungen weiterhin die Ausstellung mit Fotoarbeiten der japanischen Künstlerin HIROKO INUOE – homeland – zu sehen.

Anfang März reist die VolXbühne mit „HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater“ für 4 weitere Aufführungen nach Köln. HEIMAT 4.0 läuft hier von 01. – 04. März als Gastspiel in der Alten Feuerwache Köln (20:00, Melchiorstr. 3, 50670 Köln).

Am 11. März (19:30) ist die ukrainische Sängerin Mariana Sadovska mit ihrem Konzertabend „The night is just beginning“ zu Gast in der VolXbühne. Auf der Suche nach heidnischen Gesängen, Legenden und Ritualen hat die Stimmkünstlerin und Komponistin schon etliche entlegene Gegenden der Ukraine und Osteuropas bereist und altes Liedgut gesammelt. Ihre Konzerte mischen archaische Stimmen und moderne Sounds und verstärken das Echo unbekannter Welten im musikalischen Hier und Jetzt. Ein Highlight in dieser Spielzeit!

Wir freuen uns auf intensive Begegnungen in der Mülheimer VolXbühne!

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Zu unserer Arbeit: Wir alle spielen in unserem Alltag Rollen. Viele haben den Wunsch sich auf der Bühne in andere Menschen zu verwandeln, Zeitreisen zu unternehmen oder sich in Richtung Vergangenheit oder Zukunft hin und weg zu träumen. Endlich wieder SPIELEN! Und: Wir wollen uns politisch in die Geschicke unserer Gesellschaft aktiv EINMISCHEN!

Kern der VolXbühne als Theater der Generationen ist das 30-köpfige ­Ensemble des 1990 gegründeten Theater Mülheimer Spätlese sowie zahlreiche „Neuzugänge“. Seit August 2013 gestaltet das Theater seine Zukunft unter dem Dach des Theater an der Ruhr. Unter Leitung des Regisseurs Jörg Fürst werden aktuelle Themen aufgegriffen und eigene Stücke entwickelt oder an zeitgenössischen oder auch klassischen (Theater)Texten gearbeitet. Ziel der VolXbühne ist es den Dialog zwischen den Generationen in der Stadt mit der zweitältesten Bevölkerung noch intensiver in Gang zu setzen und einen Spielraum für Jedermann ­anzubieten – sei es durch die Teilnahme an den wöchentlich stattfindenden Workshops, um sich auszuprobieren, sei es als Schauspieler, Souffleur, Fahrer, Techniker oder Organisator innerhalb der Theaterprojekte. Die VolXbühne als offener Spielraum für Menschen aller Generationen – Theater als Medium der Aktion und des Austausches!

Das Motto lautet: MITMACHEN! Von der Recherche über die Proben, Workshops und schließlich die Auftritte im Theaterstudio oder auf Gastspielen – ­DABEISEIN!

Die VolXbühne wird geleitet und begleitet von Regisseur Jörg Fürst (Künstlerische Leitung), der Mitgründerin des Theater an der Ruhr Renate Grimaldi (Organisation) und dem Theatertechniker Dirk Lohmann (Technische Leitung).