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HEUTE, 20.02., 19:30:

Premiere Benefiz-Lesereihe mit

OB Ulrich Scholten und Regisseur Roberto Ciulli

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„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

„Die Möglichkeit einer Insel“ Michel Houellebecq / Foto: meyeroriginals / Köln

traumA (Foto: ROSE)

traumA (Foto: ROSE)

traumA (Foto: ROSE)

MÜLHEIM_BOMBAY_SATELLITES (Foto: Rose / Gestaltung: molter&sator)

mülheim_bombay_satellites / „Eine theatrale Reise in die Fremde“

mülheim_bombay_satellites / „Eine theatrale Reise in die Fremde“

mülheim_bombay_satellites / „Eine theatrale Reise in die Fremde“

Winterreise (Foto: molter&sator, Düsseldorf)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Meyer Originals Köln)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Winterreise (Foto: Jürgen Brinkmann)

Das Letzte Band / Krapps Last Tape (Foto: Folter&sator, Düsseldorf)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

Andreas Beutner in „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett (Foto: Rose)

SPIELEN, EINMISCHEN,
MITMACHEN, ­DABEISEIN

Sehr erfolgreich kehrt die VolXbühne nach der Köln-Premiere von DIE MÖGLICHKEIT EINER INSEL nach Mülheim an der Ruhr zurück: 3 der 4 Kölner Vorstellungen waren mit 120 Besuchern ausverkauft. Auch die Kölner Presse goutiert die mutige Produktion: „Der Regisseur Jörg Fürst hat sich mit seinem Kölner A.TONAL.THEATER und >Experten des Alters< der VolXbühne , dem Generationen-Ensemble am Mülheimer Theater an der Ruhr die Dramatisierung der Houellebecq´schen Science-Fiction-Parabel >Die Möglichkeit einer Insel< vorgenommen. Eine mutige, gute Wahl. Es gibt wenig Romane, in denen der Generationenkonflikt ähnlich radikal, ja bösartig zugespitzt wird. (…) anregend und lohnenswert ist dieser textreiche Abend.“ (Christian Bos im Kölner Stadtanzeiger)

In Mülheim an der Ruhr geht es für uns weiter mit der Wiederaufnahme von „Das letzte Band / KRAPPS LAST TAPE“ unserem kleinen charmanten Solo mit Andreas Beutner, welches wir am Freitag 17.02. (19:30) und Sonntag 19.02. (16:00) wieder in der Adolfstraße 89a zeigen.

Am 20. Februar starten wir ein neues Format – eine Benefiz-Lesereihe zu Gunsten der VolXbühne: Zur Premiere lesen der Oberbürgermeister der Stadt Mülheim an der Ruhr – Herr Ulrich Scholten – und der Leiter des Theater an der Ruhr Roberto Ciulli aus ihren Lieblingsbüchern.

Immer Dienstags 19:30 bis 21:30 finden die Proben unseres CHOR DER GENERATIONEN unter der Leitung von Thomas Bremser statt. (Die genauen Probentermine finden sich links unter „Chor der Generationen“). Analog dazu findet immer Mittwochs 15:00 bis 17:00 unser wöchentlicher Theaterworkshop für Jedermann unter der Leitung von Regisseur Jörg Fürst auf der Bühne in der Adolfstraße 89a statt. (Alle Termine des Theaterworkshop finden sich ebenfalls im Menü links unter „Workshops“.)

Die VolXbühne wünscht allen Sympathisanten eine gute „postfaktische“ Zeit!

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Zu unserer Arbeit: Wir alle spielen in unserem Alltag Rollen. Viele haben den Wunsch sich auf der Bühne in andere Menschen zu verwandeln, Zeitreisen zu unternehmen oder sich in Richtung Vergangenheit oder Zukunft hin und weg zu träumen. Endlich wieder SPIELEN! Und: Wir wollen uns politisch in die Geschicke unserer Gesellschaft aktiv EINMISCHEN!

Kern der VolXbühne als Theater der Generationen ist das 30-köpfige ­Ensemble des 1990 gegründeten Theater Mülheimer Spätlese. Seit August 2013 gestaltet das Theater seine Zukunft unter dem Dach des Theater an der Ruhr. Die Ensemblemitglieder haben sich mit dieser Veränderung für einen neuen, programmatischen Namen entschieden. Unter Leitung des Regisseurs Jörg Fürst werden aktuelle Themen aufgegriffen und eigene Stücke entwickelt oder an zeitgenössischen oder auch klassischen (Theater)Texten gearbeitet. Ziel der Volksbühne ist es den Dialog zwischen den Generationen in der Stadt mit der zweitältesten Bevölkerung noch intensiver in Gang zu setzen und einen Spielraum für Jedermann ­anzubieten – sei es durch die Teilnahme an den wöchentlich stattfindenden Workshops, um sich auszuprobieren und sich dem Ensemble zu nähern, sei es als Schauspieler, Souffleur, Fahrer, Techniker oder Organisator innerhalb der Theaterprojekte. Die VOLXBÜHNE als offener Spielraum für Menschen aller Generationen – Theater als Medium der Aktion und des Austausches!

Das Motto lautet: MITMACHEN! Von der Recherche über die Proben und schließlich die Auftritte im Theaterstudio oder auf Gastspielen – ­DABEISEIN!

Die VolXbühne wird geleitet und begleitet von Regisseur Jörg Fürst (Künstlerische Leitung), der Mitgründerin des Theater an der Ruhr Renate Grimaldi (Organisation) und dem Theatertechniker Dirk Lohmann (Technische Leitung). Die Leitung unseres CHOR DER GENERATIONEN hat der Countertenor, Gesangslehrer & Vokalcoach  Thomas Bremser übernommen.