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HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Layout: molter&sartor

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Meyer Originals

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater / Fotograf: Jürgen Brinkmann

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater

von: VolXbühne

Regie: Jörg Fürst

Kostüme: Monika Odenthal

Bühnenbild: Lena Thelen / Musik & Video: Valerij Lisac

Darsteller: Angela Pott, Anja Jazeschann, Christof Hemming, Frank Witzel, Giorgos Psaroulakis, Nicole Doms, Renate Grimaldi, Sigrid Schott, Tobias Teschner; Live-Musik: Valerij Lisac



„Wortgefechte an der Heimatfront – Eine Starke Inszenierung in Mülheim.“ (Westfalenpost)

„Fürst entwirft hier eine großartige Collage zum Thema Heimat.“ (O-TON, Kulturmagazin, Michael S. Zerben)

 

Worte können sein wie winzige Arsendosen: Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung da.“ (Victor Klemperer „LTI – Notizbuch eines Philologen“)

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater ist ein Theaterprojekt, welches mit einem generationsübergreifenden Ensemble aus sechs Amateurdarstellern, drei professionellen Schauspielern und einem Musiker einem Begriff nachspürt dem in der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte eine zentrale Bedeutung zufällt: HEIMAT.

In Zeiten von Globalisierung, Social Media und digitalisierter (Arbeits)Welt ist HEIMAT für uns zu einem brüchigen Gefühl geworden. „HEIMAT – Ein Phantomschmerz“ betitelt beispielsweise der Autor Christian Schüle seine aktuelle Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff. Und: Kaum ein anderer Begriff wird in ähnlich kurzen Abständen – mit jeder neuen Generation – auf seine Bedeutung hin befragt und neu definiert. Kaum ein anderer Begriff ist in so hohem Maße der Gefahr ausgesetzt durch die sprachliche Agitation der Populisten vereinnahmt und diskreditiert zu werden – vor allem dann, wenn er als eine ausgrenzende Kategorie benutzt und mit den Begriffen Volk und Nation verbunden wird.

 

Ziel des Projektes ist es eine generationsübergreifende Diskussion über den Heimatbegriff und die Sprache des Populismus zu initiieren.

„HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater“ ist eine Produktion der VolXbühne und des Theater an der Ruhr in Kooperation mit A.TONAL.THEATER (Köln), Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln.